Lange Nacht der Forschung in Wien – Was gibt es zwischen Bolzen, Tresoren und Wendeltreppen zu entdecken? 120 Jahre Otto-Wagner-Postsparkasse
Freitag, 24. April 2026
17:00 – 22:00 Uhr
Otto-Wagner-Postsparkasse – Kleine Kassenhalle
Georg-Coch-Platz 2
1010 Wien
Wissenschaft, Kunst und Geschichte unter einem Dach: Lassen Sie sich von Expert:innen durch Otto Wagners ikonisches Gebäude führen und erfahren Sie in Impulsvorträgen, was dieses einzigartige Bauwerk bis heute zu erzählen hat.
Zur Langen Nacht der Forschung präsentieren die Bundesimmobiliengesellschaft, die Johannes Kepler Universität Linz, das Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung, die Österreichische Akademie der Wissenschaften, die Universität für angewandte Kunst Wien, die Österreichische UNESCO-Kommission und der Wissenschaftsfonds FWF ein gemeinsames Vortrags- und Führungsprogramm rund um das 120-Jahre-Jubiläum des wohl bedeutendsten Gebäudes der Wiener Moderne.
Von 17:00 bis 22:00 Uhr laden wir Sie zu Führungen und Vorträgen ein, die einen Bogen von der historischen bis zur heutigen Nutzung des Gebäudes spannen – und dabei erstaunliche Parallelen zutage fördern.
18:00–18:10 Uhr
Begrüßung
Moderation: Wojciech Czaja
18:10–18:25 Uhr
Otto Wagners k.k. Postsparkassenanstalt, „ein kleines Wörterbuch der Zweckmäßigkeit“ (Ludwig Hevesi, 1907)
Richard Kurdiovsky Österreichische Akademie der Wissenschaften
18:25–18:40 Uhr
Die Postsparkasse als funktionales System
Maria Harman MAK – Museum für angewandte Kunst
18:40–18:55 Uhr
Was erzählt die Kassenhalle? Materialien verstehen – Schäden erkennen – Zukunft gestalten
Katharina Fuchs Universität für angewandte Kunst Wien
20:20–20:35 Uhr
In Stein gemeißelt: Widerstandskämpfer 1945 auf der Erinnerungstafel im PSK-Gebäude
Barbara Stelzl-Marx Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung
20:35–20:50 Uhr
Vermögenskonzentration im Immobilienbereich am Beispiel René Benko
Stephan Pühringer Johannes Kepler Universität
20:50 Uhr
Verabschiedung
Um 17:00 Uhr, 19:15 Uhr und 21:00 Uhr finden Führungen durch die Postsparkasse statt. Die Führungen werden von Richard Kurdiovsky, Maria Harman und Katharina Fuchs durchgeführt. Da die Teilnehmer:innenzahl pro Führung beschränkt ist, ist eine vorherige online Anmeldung nötig – die Links dazu finden Sie auf der Website der Langen Nacht der Forschung. Treffpunkt ist vor der Großen Kassenhalle.
Ansprechperson am Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung: Lukas Schretter