icon / home icon / small arrow right / light News icon / small arrow right / light „45-55-95. Wendepunkte der Österreichischen Geschichte“
13 Mai 2025 von lbik

„45-55-95. Wendepunkte der Österreichischen Geschichte“

Barbara Stelzl-Marx hielt einen Vortrag zum Thema „Unterbrochene Zeit: Kriegsende und Neubeginn 1945“

„45–55–95. Wendepunkte der  österreichischen Geschichte“, lautete der Titel der Veranstaltung im Festsaal der ÖAW: „Wir haben diese drei Wendepunkte ausgesucht, weil sie extrem wichtige Ereignisse in dieser Republik darstellen, zur Erinnerung, aber auch zur kollektiven Selbstreflektion darauf, wo wir heute stehen“, erklärte ÖAW-Präsident Heinz Faßmann zum Auftakt.

Barbara Stelzl-Marx, Leiterin des Ludwig Boltzmann Instituts für Kriegsfolgenforschung und Professorin für Europäische Zeitgeschichte an der Universität Graz, Wolfgang Mueller und Sonja Puntscher Riekmann hielten wissenschaftliche Vorträge zu den Jahren 1945–1955–1995 sowie deren langfristigen Folgen für Österreich und Europa. Die Einleitung und Moderation übernahm der Neuzeithistoriker Oliver Rathkolb.

Die Veranstaltung wurde von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften organisiert und fand in Kooperation mit der Tageszeitung DER STANDARD statt.

„Warum 1945 bis heute nachwirkt“ Barbara Stelzl-Marx im Interview
a. Bei der Tagung „45-55-95. Wendepunkte der Österreichischen Geschichte“ am 6. Mai 2025 (v.l.n.r.): Heinz Faßmann, Barbara Stelzl-Marx, Sonja Puntscher Riekmann, Christiane Wendehorst, Wolfgang Müller, Foto: BIK