09 Feb. 2026 von lbik

Autor Johannes Chudoba sprach mit Barbara Stelzl-Marx über sein neues Buch „Schattengeneration 1955“

An diesem Abend widmeten sich der Autor Johannes Chudoba und Barbara Stelzl-Marx, Leiterin des Ludwig Boltzmann Instituts für Kriegsfolgenforschung und Professorin für europäische Zeitgeschichte an der Universität Graz, den Narben einer Generation, die nach 1945 zwischen Schweigen, Schuld und Aufbruch stand. Auf kongeniale Weise verknüpft Chudoba das bewegende Porträt seiner Mutter, die sich aus den Fallstricken schwarzer Pädagogik befreit, mit dem Weltgeschehen und dem gesellschaftlichen Wandel. Durch diese Engführung wird deutlich: Unsere Herkunft prägt uns – ob wir uns dazu bekennen oder nicht.

Dieser Abend war eine Kooperationsveranstaltung des Graz Museums, des Instituts für Geschichte der Universität Graz und dem Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung.

Zum Buch „Schattengeneration 1955. Juliane und das Erbe der Freiheit“

Dieses Buch ist ein Weckruf – an uns, unsere Kinder und nachfolgende Generationen. Es erzählt von den Narben einer Generation, die nach 1945 zwischen Schweigen, Schuld und Aufbruch stand. Auf kongeniale Weise verknüpft Johannes Chudoba das bewegende Porträt seiner Mutter, die sich aus den Fallstricken schwarzer Pädagogik befreit, mit dem Weltgeschehen und dem gesellschaftlichen Wandel. Durch diese Engführung wird deutlich: Unsere Herkunft prägt uns – ob wir uns dazu bekennen oder nicht.

Zum Buch auf der Verlagsseite